der Ombudsmann

ein vermittler zwischen bürgern und behörden

Das Amt des Ombudsmanns der Deutschsprachigen Gemeinschaft wurde durch das Dekret des 26. Mai 2009 geschaffen. Dieses sieht vor, dass der Ombudsmann, im Rahmen seiner Aufgaben das Ziel verfolgt, zwischen den Bürgern und den Verwaltungsbehörden zu Vermitteln und eine alternative Möglichkeit zur Lösung von Konflikten, zur Beilegung von Streitigkeiten und in gewissen Fällen zur Vermeidung von Gerichtsverfahren aufzuzeigen.

In der Plenarsitzung vom 17. Mai 2010 hat das Parlament Cédric Langer für ein Mandat von 6 Jahren zum ersten Ombudsmann der Deutschsprachigen Gemeinschaft ernannt.

Die Einsetzung eines öffentlichen Ombudsmanns verfolgt kurzfristig das Ziel, Ihnen Möglickhkeiten zu geben Ihren Standpunkt darzulegen und an Verwaltungs- und Entscheidungsprozessen die Sie betreffen teilzunehmen. Durch die Analyse und Bündelung dieser individuellen Beiträge wird eine allgemeine und langfristige Verbesserung des Verwaltungswesens erstrebt.